Kaum ein Thema ist gerade so laut und so unübersichtlich. Viele Betriebe spüren, dass sie etwas tun sollten, wissen aber nicht, wo KI ihnen wirklich Arbeit abnimmt und wo sie nur Geld kostet, weil sie am Ende keiner nutzt.
Deshalb beginnt alles mit einem Workshop, den der Experte Prof. Dr. Maximilian Wolf bei euch hält. Er schaut mit dem Blick aus der Forschung auf euren Betrieb, arbeitet unabhängig von uns und rechnet direkt mit euch ab. Wir bringen euch gern zusammen. Und was sich danach für euch lohnt, setzen wir um.
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Nach dem Workshop entscheidet ihr selbst, ob und was ihr umsetzt. Das Ergebnis gehört euch, ohne weitere Verpflichtung.
Der Innovationsgutschein heißt „Mittelstand trifft Start-ups“: Ihr seid der Mittelstand, Schmitko ist das Start-up. Für die Umsetzung übernimmt das Land Baden-Württemberg die Hälfte unserer Rechnung, bis zu 20.000 €.
Beispiele, netto. Das Land trägt die Hälfte bis zu einer Umsetzung von 40.000 €.
Ihr bekommt von uns ein Angebot für die Umsetzung.
Ihr stellt ihn online bei der L-Bank, den Text dazu liefern wir. Zusammen dauert das etwa eine halbe Stunde.
Die L-Bank prüft den Antrag und schickt euch den Bescheid. Erst dann beauftragt ihr uns.
Nach der Umsetzung zahlt ihr unsere Rechnung und reicht sie mit Zahlungsnachweis und kurzem Bericht bei der L-Bank ein. Die Hälfte bekommt ihr vom Land zurück.
Wichtig: Erst der Bescheid, dann der Auftrag. Wer vorher beauftragt, verliert die Förderung.
Kleine und mittlere Betriebe mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg: bis 250 Vollzeitstellen und bis 50 Mio. € Umsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme.
Nach dem Bescheid habt ihr zehn Monate Zeit für Umsetzung und Abrechnung.
Diesen Gutschein gibt es pro Betrieb genau einmal.
Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, abgewickelt über die L-Bank.
Zum Nachlesen bei der L-Bank:Merkblatt (PDF) ↗Programmseite ↗KMU-Infoblatt (PDF) ↗Förderportal, hier wird der Antrag gestellt ↗
Ihr kennt euer Unternehmen besser als wir und jeder Berater, und wahrscheinlich habt ihr schon im Kopf, wo im Alltag am meisten Zeit liegen bleibt. Genau dort setzen wir an: mit einem Ablauf, der euch spürbar Zeit kostet. Läuft der, schauen wir gemeinsam, wo KI oder Automatisierung als Nächstes Sinn macht.
Anfragen kommen per Mail, Telefon oder Formular, landen sortiert im CRM, Angebot und Nachfassen laufen vorbereitet mit.
Aus einer Ausschreibung wird ein fertiger Angebotsentwurf mit Preisen und Prüfbericht.
Rechnungen und Verträge aus allen Postfächern landen automatisch an der richtigen Stelle, Fristen werden überwacht.
Was heute von einem System ins andere getippt wird, läuft von selbst.
Wir nutzen das selbst.
Unsere eigenen Kundenanfragen, Angebote, Belege und Verträge laufen über genau solche Abläufe. Was wir euch zeigen, haben wir im eigenen Alltag ausprobiert. Und weil wir ein kleines Team sind, sprecht ihr immer mit denen, die es auch bauen.
Bevor irgendetwas gebaut wird, kommen wir zu euch, sehen uns an, wie bei euch gearbeitet wird, und schlagen konkret vor, wo Automatisierung oder KI Zeit spart. Genauso ehrlich sagen wir, wo es sich nicht lohnt. Und wenn es passt, setzen wir es auch selbst um.
Wir gehen die Abläufe mit den Leuten durch, die sie jeden Tag machen: was kommt rein, was wird wo abgetippt, wo wird gewartet.
Wir bewerten jeden Ablauf: wie oft, wie viel Zeit, wie gut lässt er sich automatisieren.
Ihr bekommt eine klare Liste: was wir automatisieren würden, in welcher Reihenfolge und was es euch bringt.
Passt der Vorschlag, bauen wir es auch: angebunden an eure Programme, erst im Probebetrieb, dann live.
Bis einschließlich der Probe mit euren echten Fällen kostet euch das nichts außer etwas Zeit. Erst wenn ihr seht, dass es funktioniert, bekommt ihr ein Angebot.
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Ein Handwerksbetrieb und seine Angebotskalkulation
Wir haben mit einem einzigen Ablauf angefangen: der Angebotskalkulation.
Angebote werden von Hand kalkuliert: Positionen lesen, Preise suchen, abtippen. Eine Vollzeitkraft ist damit beschäftigt.
Mit echten Unterlagen des Betriebs: Ein Assistent kann den Angebotsentwurf vorbereiten.
Wir trainieren ihn so lange, bis er die Kalkulation weitgehend selbst erledigt. Der Inhaber prüft und gibt frei.
Die Vollzeitkraft hat Zeit für anderes.
Jedes System läuft zuerst im Probebetrieb und schlägt nur vor. Wir trainieren es so lange mit euren Fällen, bis die Vorschläge stimmen. Erst dann geht es live.
Vorab legen wir gemeinsam fest, was automatisch läuft und wo jemand von euch draufschaut.
Wir bauen auf das, was ihr schon nutzt.
Server in Deutschland, Geheimhaltung von Anfang an. Hört ihr auf, bekommt ihr eure Daten mit.
Mögliche Ansatzpunkte bei euch: eine erste Einschätzung von außen
Wir schauen uns das gern direkt bei euch im Unternehmen an. Aber wo Zeit verloren geht, wisst ihr selbst besser als wir.
Die Punkte unten sind Vermutungen von außen, keine Vorgabe. Bei euch kann es ganz woanders hängen, vielleicht an Stellen, an die wir gar nicht denken. Genau das wollen wir im Gespräch herausfinden.
Noch nichts angekreuzt. Was ihr oben auswählt, erscheint hier.
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Wer einen Ablauf jeden Tag macht, weiß am besten, wo er hakt. Wir bauen euch dafür gern eine kurze Umfrage, anonym, ohne Anmeldung, in drei Minuten am Handy ausgefüllt. Ob ihr sie nutzt, entscheidet ihr. Sie ist schnell gemacht.
Kostenlos und unverbindlich, gern bei euch vor Ort. Alles Weitere besprechen wir im Gespräch.
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Als einer der ersten Betriebe bekommt ihr den Workshop zu einem reduzierten Pilotpreis. Prof. Wolf rechnet ihn direkt mit euch ab, er ist nicht Teil des Förderantrags.
Das Land Baden-Württemberg übernimmt die Hälfte.
Ihr zahlt nur die Hälfte.
Die Beträge sind Beispiele. Das Land übernimmt die Hälfte bis zu einer Umsetzung von 40.000 €.