Kaum ein Thema ist gerade so laut und so unübersichtlich. Viele Betriebe spüren, dass sie etwas tun sollten, wissen aber nicht, wo KI ihnen wirklich Arbeit abnimmt und wo sie nur Geld kostet, weil sie am Ende keiner nutzt.
Deshalb beginnt alles mit einem Workshop, den der Experte Prof. Dr. Maximilian Wolf bei euch hält. Er hat dafür eine eigene Methode entwickelt. Damit findet er, wo in euren Abläufen Zeit und Geld verloren gehen. Er schaut mit dem Blick aus der Forschung auf euren Betrieb, arbeitet unabhängig von uns und rechnet direkt mit euch ab. Wir bringen euch gern zusammen. Und was sich danach für euch lohnt, setzen wir um.
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Nach dem Workshop entscheidet ihr selbst, ob und was ihr umsetzt. Das Ergebnis gehört euch, ohne weitere Verpflichtung.
Der Innovationsgutschein heißt „Mittelstand trifft Start-ups“: Ihr seid der Mittelstand, Schmitko ist das Start-up. Für die Umsetzung übernimmt das Land Baden-Württemberg die Hälfte unserer Rechnung, bis zu 20.000 €.
Zum Nachlesen bei der L-Bank:Merkblatt (PDF) ↗Programmseite ↗KMU-Infoblatt (PDF) ↗Förderportal, hier wird der Antrag gestellt ↗
Ihr kennt euer Unternehmen besser als wir und jeder Berater, und wahrscheinlich habt ihr schon im Kopf, wo im Alltag am meisten Zeit liegen bleibt. Genau dort setzen wir an: mit einem Ablauf, der euch spürbar Zeit kostet. Läuft der, schauen wir gemeinsam, wo KI oder Automatisierung als Nächstes Sinn macht.
Anfragen kommen per Mail, Telefon oder Formular, landen sortiert im CRM, Angebot und Nachfassen laufen vorbereitet mit.
Aus einer Ausschreibung wird ein fertiger Angebotsentwurf mit Preisen und Prüfbericht.
Rechnungen und Verträge aus allen Postfächern landen automatisch an der richtigen Stelle, Fristen werden überwacht.
Was heute von einem System ins andere getippt wird, läuft von selbst.
Wir nutzen das selbst.
Unsere eigenen Kundenanfragen, Angebote, Belege und Verträge laufen über genau solche Abläufe. Was wir euch zeigen, haben wir im eigenen Alltag ausprobiert. Und weil wir ein kleines Team sind, sprecht ihr immer mit denen, die es auch bauen.
Ein Handwerksbetrieb und seine Angebotskalkulation
Wir haben mit einem einzigen Ablauf angefangen: der Angebotskalkulation.
Angebote werden von Hand kalkuliert: Positionen lesen, Preise suchen, abtippen. Eine Vollzeitkraft ist damit beschäftigt.
Mit echten Unterlagen des Betriebs: Ein Assistent kann den Angebotsentwurf vorbereiten.
Wir trainieren ihn so lange, bis er die Kalkulation weitgehend selbst erledigt. Der Inhaber prüft und gibt frei.
Die Vollzeitkraft hat Zeit für anderes.
Jedes System läuft zuerst im Probebetrieb und schlägt nur vor. Wir trainieren es so lange mit euren Fällen, bis die Vorschläge stimmen. Erst dann geht es live.
Vorab legen wir gemeinsam fest, was automatisch läuft und wo jemand von euch draufschaut.
Wir bauen auf das, was ihr schon nutzt.
Server in Deutschland, Geheimhaltung von Anfang an. Hört ihr auf, bekommt ihr eure Daten mit.
Mögliche Ansatzpunkte bei euch: eine erste Einschätzung von außen
Wir schauen uns das gern direkt bei euch im Unternehmen an. Aber wo Zeit verloren geht, wisst ihr selbst besser als wir.
Die Punkte unten sind Vermutungen von außen, keine Vorgabe. Bei euch kann es ganz woanders hängen, vielleicht an Stellen, an die wir gar nicht denken. Genau das wollen wir im Gespräch herausfinden.
Noch nichts angekreuzt. Was ihr oben auswählt, erscheint hier.
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Kostenlos und unverbindlich, gern bei euch vor Ort. Alles Weitere besprechen wir im Gespräch.
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Als einer der ersten Betriebe bekommt ihr den Workshop zu einem reduzierten Pilotpreis. Prof. Wolf rechnet ihn direkt mit euch ab, er ist nicht Teil des Förderantrags.
Erst Bescheid, dann Auftrag. Vorher kein Vertrag und keine Rechnung. L-Bank ↗